Stadtwerke Recklinghausen geben Tipps zum Energiesparen

Energiespartipps

Gut für Recklinghausen und Ihren Geldbeutel.

Mit Ökostrom und Klimagas von den Stadtwerken tragen Sie bereits dazu bei, den Ausstoß an Treibhausgasen zu senken – das ist gut für unsere Umwelt. Wenn Sie jetzt noch auf einen sparsamen Energieeinsatz achten, können wir gemeinsam viel erreichen. Und das macht sich am Ende auch im eigenen Geldbeutel bemerkbar.

Hier kommen unsere Experten-Tipps zum Energiesparen:

Auf LED umsteigen

Derzeit sind LED-Birnen die stromsparendste Möglichkeit, Licht ins Dunkel zu bringen. Jede Leuchte, die Sie mit LED ausrüsten, verbraucht bis zu 90 % weniger Strom. Zudem halten die Birnen um ein Vielfaches länger, enthalten kein Quecksilber und kosten kaum mehr als herkömmliche Energiesparlampen.

Neue Energielabels

Seit März 2021 gibt es neue Energielabels. Sie reichen nun von den Buchstaben A bis G. Je weiter vorne im Alphabet, desto energieeffizienter ist das Elektrogerät. Effizienzklasse A hat bisher kein Gerät erreicht. Der Zweck ist, Anreize für noch effizientere Produkte zu schaffen. Ein Kühlschrank, der zuvor das Label A+++ hat, wird nun mit D deklariert. Da große Haushaltsgeräte ca. 25 % der Stromkosten ausmachen, sollten Sie beim Kauf unbedingt auf die Energielabel achten.

Auf jeden Topf passt ein Deckel ...

... und den sollte man auch nutzen. Wenn Sie mit Topfdeckel kochen, können Sie den Energieverbrauch umein Drittelsenken. Zudem ist es sinnvoll einen Topf zu wählen, der mindestens genauso groß im Durchmesser ist wie die Herdplatte. Ein weiterer Tipp: erhitzen Sie Wasser zum Kochen im Wasserkocher und nicht auf dem Herd. Dies ist viel effizienter und energiesparender. 

Ofen nicht vorheizen und frühzeitig ausschalten

Die wenigsten Gerichte müssen tatsächlich in einen vorgeheizten Backofen. Meist genügt es, den Ofen anzuschalten, wenn Pizza oder Ähnliches hineingeschoben wird. Auch kann man unbesorgt den Ofen einige Minuten eher ausschalten, als  das Rezept angibt, da die Resthitze des Ofens viel stärker ist, als viele annehmen.

Kühlschrank und Gefriertruhe rechtzeitig abtauen

Leichter Reif an den Innenwänden von Kühl- und Gefriergeräten ist normal. Bildet sich jedoch eine Eisschicht, steigt der Stromverbrauch an – schon bei 5 mm um etwa 30 %! Mit entsprechenden Mehrkosten, auch bei höchster Effizienzklasse. Tauen Sie Ihr Gerät also rechtzeitig ab! Am besten an einem kalten Tag, sodass Ihre Lebensmittel solange draußen gelagert werden können. Und wenn Sie das Abtauen gut im Voraus planen und weniger Lebensmittel einkaufen, können Sie auch im Sommer unbesorgt Ihre Kühlgeräte abtauen.

Warmwasser für Maschinen

In vielen Haushalten ist es möglich, Spül- und Waschmaschinen direkt an die Warmwasserversorgung anzuschließen. So benötigen sie deutlich weniger Strom, um das Wasser aufzuheizen. Das gilt umso mehr, je energieeffizienter Ihre Warmwasserbereitung ist (z.B. dank moderner Gastherme oder Solarthermieanlage). Pro Waschgang lassen sich bis zu 25 % der Stromkosten sparen.

Durchfluss begrenzen

Wenn Sie Wasser mit Strom erhitzen, ist es sinnvoll, sich einen Durchflussbegrenzer anzuschaffen. Diesen erhalten Sie schon für wenige Euro im Baumarkt. Der Wasserstrahl wird dann mit Luft vermischt, sodass zwar weniger Wasser pro Minute aus Hahn oder Duschkopf läuft, Sie aber nichts davon merken, da der Strahl nicht schwächer wird.

Schluss mit Stand-by

Scheinbar ausgeschaltete Geräte in Ihrem Haushalt verursachen im Durchschnitt 10 % Ihres Stromverbrauchs! Und zwar dann, wenn sie sich im Standby-Modus befinden. Wenn Sie stattdessen den Stecker ziehen oder schaltbare Steckdosen verwenden, können leicht bis zu 100 € Ersparnis zusammenkommen.

Nutzung von Zeitschaltuhren

Mit Zeitschaltuhren oder Smart-Home-Steckdosen können Sie bestimmen, welche Geräte wann und wie lange Strom bekommen. So können Sie zum Beispiel nachts automatisch Energie sparen.

Laptop ist TOP

Desktop-Computer oder Laptop: Diese Entscheidung wirkt sich unmittelbar auf Ihren Stromverbrauch und Ihre Klimabilanz aus. So benötigen Notebooks etwa 70 % weniger Energie als vergleichbare Tischrechner.

Zweitkühlgeräte ausrangieren

Gefriertruhen oder -schränke im Keller laufen meist das ganze Jahr, obwohl sie nur manchmal oder gar nicht gebraucht werden. Da es sich oft um veraltete oder übergroße Geräte handelt, erhöhen sie die Stromrechnung erheblich. Wägen Sie deshalb ab, ob Sie diese wirklich benötigen. Wenn ja, lohnt sich auf lange Sicht eine Investition in ein effizientes Gerät.

Richtig lüften

Am besten ist, Sie lüften alle zwei bis drei Stunden stoß, anstatt Fenster stundenlang auf Kipp geöffnet zu haben. Dabei genügen schon einige Minuten, um die gesamte Raumluft auszutauschen. Das macht sich insbesondere bei kalten Außentemperaturen schnell im Geldbeutel bemerkbar.

Vorhänge bzw. Rollläden schließen

Blickdichte Vorhänge oder Rollläden lohnen sich. Wenn Sie diese geschlossen halten, können Sie den Wärmeverlust um 20 % reduzieren. Im Schlafzimmer unterstützen sie darüber hinaus einen gesunden und ruhigen Schlaf.

Wir lieben unsere Stadt

Deshalb machen wir uns dafür stark, dass Recklinghausen schön, grün und lebenswert bleibt. Auch wenn’s nicht immer leicht ist. Unsere Devise: Mit kleinen Schritten jeden Tag ein bisschen grüner werden.

Sie wollen mehr Energie sparen?

Fragen Sie uns, wir helfen Ihnen gern weiter – auf Wunsch auch direkt bei Ihnen zu Hause.

Elmar Rave

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